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Lietebaum zu Möhra

Bretagne, Landschaft, Spinnennetz

’’Alles, was gegen die Natur ist,
hat auf die Dauer keinen Bestand.‘‘

Charles Darwin (1809-1882)

+++ Samstag 23. September 2017 PILZWANDERUNG + + +

17.10.2017
im Hotel SOLEWERK
Bad Salzungen
Vorankündigung
 
Vortrag mit dem Buchautor
A. W. Dänzer

* * * * * * *Veranstaltungsplakat BIO NICHTBIO klick HIER
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Freundlicher Hinweis auf externe Veranstaltungen

 +++ Dr. Phil. Mathias Jung: „Keine Zeit ! – Atempausen im Zeitalter der Beschleunigung“ in Hünfeld +++ 
+++ Naturmedizin von A-Z in Eisenach +++ 

Hier

 


SEPTEMBER HERBSTMOND

Laub, Herbst, Farbe, Farbenspiel, Licht


 Zeit des Ausgleichs und des Dankes 
   


Weizen, Erntezeit, Reif, Sommer, Herbst    

Die Hitze des Sommers ist vorüber und mit schnellen Schritten naht der Abschied von der hellen Zeit. Die Natur verschenkt nun großzügig ihre Früchte an Mensch und Tier und beginnt schon bald ihren Rückzug. Noch herrscht Überfluss und Mutter Erde zeigt uns, wie aus einem gekeimten Korn Tausende neue entstanden sind und nicht Mangel, sondern Fülle uns bereitet ist. Noch ist der Boden warm und jede Sonnenstunde wird ausgenutzt, doch es ist schon ein anderes Licht, man hält inne und spürt bereits den Hauch von Vergänglichkeit.

 

Früher wurde der September Witumanoth, Monat des Holzsammelns, genannt.Oder Scheiding, von althochdeutsch „skeidan“ - „schneiden“, weil er die Trennung vom Sommer vollzieht.

Wieder einmal stehen die Kräfte von Licht und Dunkel im Ausgleich, stellen den Übergang dar, nach welchem eine Seite – diesmal die dunkle – überwiegen wird. Doch vorher scheint es, als würde die Natur noch einmal innehalten und all ihre Schönheit über die Welt ausgießen.


Hagebutten, Früchte, Strauch, See, Ufer


Polsambach bei Langenfeld

Magischer Tag: 21. September: Herbst Tag-und Nachtgleiche

Tag und Nacht sind genau gleich lang und halten sich die Waage.

Nicht von ungefähr fällt die Herbst Tag-und-Nachtgleiche mit dem Beginn des Sternzeichens Waage zusammen.

Der Sommer geht zu Ende und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Wir können in beide Richtungen schauen, in den Sommer zurück und auf die Zeit vor uns.

Immer wieder der Umgang mit dem Schmerz, mit Tod und Loslassen, aber auch die Hoffnung auf Wiedergeburt, Verwandlung und neues Leben.

  • Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.
  • Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen und kommt der Saat entgegen.
  • Nach Septembergewittern wird man im Februar vor Kälte zittern.

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Mittwoch, d. 27. September 2017
um 15.00 Uhr



Die Fähigkeit, im Frieden mit anderen Menschen und mit der Welt zu leben, hängt sehr weitgehend von der Fähigkeit ab, im Frieden mit sich selbst zu leben.
[Thich Nhat Hanh]