NaturN@h - Leben im Einklang mit der Natur
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Lietebaum zu Möhra

Blätter, Frostig, Getrocknet, Eis, Bunte

’’Alles, was gegen die Natur ist,
hat auf die Dauer keinen Bestand.‘‘

Charles Darwin (1809-1882)

Freundlicher Hinweis auf externe Veranstaltungen

+++ Naturmedizin von A-Z in Eisenach +++ Weihnachtsausstellung im BLUMENSTIL +++ KAFFEE-Zeremonie und       HARFEN-Konzert in Friedrichroda +++ 
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HERBST OKTOBER und NOVEMBER
Zeit des Abschieds und des Loslassens
 
Herbst, Golden, Bäume, Holz, Park, Natur

Rhein, Nebel, Stimmungsbild, Landschaft



Die Monate der fallenden bunten Blätter und der heranrückenden Dunkelheit, Melancholie liegt jetzt in der Luft. Noch hüllt sich anfangs die Natur in warme goldene Farben, die man am liebsten festhalten möchte. Doch schon bald herrscht neblig und kalt auch ungemütliches Wetter. Die Pracht vergeht und die ersten Vorboten des Winters sind unübersehbar.

Laub, Herbst, Farbe, Farbenspiel, Licht


  • Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.
  • Im Oktober der Nebel viel, bringt im Winter der Flocken Spiel.
  • Wenn's im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.

Die Kräfte des Wachstums ziehen sich zurück, reduzieren sich auf das Wesentliche.
Gleichzeitig zeigt uns die mit strahlenden Farben scheidende Natur, dass auch in Reife und Abschied eine große Schönheit liegt.


Sonne, Sonnenstahl, Wald, Stimmung

Herbst, Baum, Kleiner Baum, Natur, Buche

Im dichten Nebel des November verschwinden die klaren Konturen der Wirklichkeit und möglicherweise flackert kurz die Erkenntnis auf, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das Auge zu erkennen vermag...

Wenn das Denken zur Ruhe kommt, öffnen sich die anderen Sinne.

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Nächste AG "Die 'KRÄUTER-DETEKTIVE'
Mittwoch, d. 15. November 2017
um 15.00 Uhr

 
Brennnessel, Frost, Raureif, Eis, Winter



 



Hagebutte, Rosa Canina, Pflanze, Winter





 

Welch wunderlicher Duft!

Welch tiefes Schweigen!

Wie früchteschwer die Luft
in den entblößten Zweigen.

Und welch ein Licht!
Wie Ströme gold’nen Haars

fließt’s weich im Angesicht
des müden, sinkenden Jahrs.


Carl Peter Fröhling